Donnerstag, 15. Juni 2017

Der "Weiße Büffel und sein Reiter"

Am kommenden Wochenende 17./18. Juni 2017 ist der "weiße Büffel und sein Reiter auf dem Nürburgring im Einsatz.


Viel Erfolg!


Mercedes-Benz:‭ ‬Historischer Rennsport

Mercedes‭ ‬300‭ ‬SEL‭ ‬6.3‭ & ‬Gustav Edelhoff‭ ‬-‭ ‬der‭ ‬weiße Büffel und sein Reiter

Mercedes-Benz:‭ ‬Historischer Rennsport: Mercedes‭ ‬300‭ ‬SEL‭ ‬6.3‭ & ‬Gustav Edelhoff‭ ‬-‭ ‬der‭ ‬weiße Büffel und sein Reiter
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Erstellt am 9. Juni 2017
Nürburgring Dienstag‭ ‬24.05.2017:‭ ‬Letzte Nacht um‭ ‬1Uhr angereist,‭ ‬heute‭ ‬morgen um‭ ‬8‭ ‬Uhr bei der Platzvergabe für das Fahrerlager Schlange gestanden,‭ ‬um einen vernünftigen,‭ ‬einigermaßen ebenen Platz zu ergattern.‭ ‬Dann das Zelt aufgebaut,‭ ‬das Auto ausgeladen und die Aufkleber am Fahrzeug angebracht.‭ ‬Ganz allein in Action,‭ ‬der Rest des Teams muss heute noch Brötchen verdienen.‭ ‬Plötzlich ist es‭ ‬16‭ ‬Uhr und man hat Zeit,‭ ‬um ein bisschen zu quatschen.‭ ‬Der Reiter des weißen Büffels steht mir Rede und Antwort und plaudert aus dem Nähkästchen in seinem Wohnmobil im Fahrerlager vom‭ ‬24h Rennen am Nürburgring.‭

Früher Einstieg in den Motorsport

Mit‭ ‬16‭ ‬fing Gustav Edelhoff mit dem Motorsport an.‭ ‬Grundvoraussetzung war damals ein gültiger Führerschein.‭ ‬1976‭ ‬begann er mit dem Geländesport,‭ ‬was sich heute Enduro nennt.‭ ‬Mit bescheidenen‭ ‬50‭ ‬ccm‭  ‬pflügte er damals durch den Acker.‭ ‬Weiter ging es mit einer Werks KTM bis hin zur‭ ‬400er KTM.‭ ‬Die Crosser-Karriere endete stilvoll an einem Baum,‭ ‬den er mit dem Knie nicht fällen konnte.‭ ‬Sein Arzt riet damals,‭  ‬mit dem Quatsch aufzuhören,‭ ‬wenn er nicht im Rollstuhl enden wollte.‭ ‬Da wechselte der junge Edelhoff auf vier Räder,‭ ‬was seinem Vater,‭ ‬der selbst Rennen fuhr,‭ ‬auch besser gefiel.‭ ‬Rundstreckenrennen waren im Vergleich zum Endurosport zu langweilig,‭  ‬Rallyes waren da schon interessanter.‭ ‬Im Rallyesport avancierte der wild entschlossene Rennfahrer von der nationalen deutschen Meisterschaft,‭ ‬über die internationale Europameisterschaft,‭ ‬bis zu Weltmeisterschaft.‭ ‬Im deutschen Junior Rallye Team war sein Arbeitsplatz zunächst im Audi‭ ‬80‭ ‬Quattro,‭ ‬zuletzt am Steuer eines Golf‭ ‬16V.‭ ‬Dieses Fahrzeug raubte ihm jedoch den Spaß.‭ ‬Nach‭ ‬10‭ ‬Läufen in einer Saison von Zypern bis Schottland,‭ ‬die jedes Mal mit einem Motorschaden endeten,‭ ‬hängte Gustav den Rennoverall‭ ‬1988‭ ‬an den Nagel.‭ 

Er suchte nun nach dieser herben Enttäuschung seine‭ ‬neue Herausforderung im elterlichen Unternehmen für Entsorgung.‭ ‬Bis zum Jahr‭ ‬2000‭ ‬lagen seine Prioritäten im Management der Firma und‭ ‬der Familie.‭ ‬Bis ein ehemaliger Rallyekollege seinen Lancia Stratos mit dem Ferrari‭ ‬Sechszylinder loswerden wollte.‭ ‬Da wurde Gustav Edelhoff rückfällig und musste zugreifen.‭ ‬Als die puristische Rennikone dann in der Garage stand,‭ ‬erwachte auch sofort das Bedürfnis,‭ ‬sie artgerecht zu bewegen.‭ ‬Oldtimerrallyes mit Gleichmäßigkeitsfahrten kamen da aber nicht in Frage.‭ ‬Alsbald entbrannte die Jagd nach Bestzeiten bei‭ ‬historischen Rallyes mit dem italienischen Donnerkeil.‭ ‬Mehr als zwei bis drei Renneinsätze waren pro Jahr zeitlich aber nicht machbar.‭ ‬2006‭ ‬hatten dann Freunden einen Platz im Cockpit für das‭ ‬24‭ ‬Stundenrennen am Nürburgring frei.‭ ‬Es kostete nicht viel Überredungskunst und Gustav Edelhoff gurtete sich im Rennsitz eines Serien Porsche‭ ‬911‭ ‬GT3‭ ‬fest und bestritt genüsslich mit seinen Teamkollegen diese Tortur.‭ ‬48.‭ ‬im Gesamtklassement war auch ein respektables Ergebnis für das Privatier-Team.‭ ‬Einmal wieder auf den Geschmack gekommen,‭ ‬fuhr er dann die ganze Saison.‭ ‬Parallel zum Porsche nahm der Hobbyrennfahrer auch bis‭ ‬2008‭ ‬mit seinem Ford Escort BDA Gruppe‭ ‬4‭  ‬von‭ ‬1974‭ ‬an der Rallye Rundstreckenmeisterschaft GTC-TC teil und gewann diese zwei‭ ‬Mal.‭ 

Kontakt mit dem 6.3 


Als Student fuhr Gustav Edelhoff einen Mercedes Benz‭ ‬6,3.‭ ‬Aus heutiger Sicht undenkbar bei einem Benzinverbrauch von ca.‭ ‬25‭ ‬Litern,‭ ‬den opulenten Außenmaßen,‭ ‬bei der heutigen Parkraumdichte in Städten und den hohen Spritpreisen.‭ ‬Dank der damaligen Energiekrise wollte damals aber keiner dieses Schlachtschiff haben und der junge Student,‭ ‬der keinen Bock auf einen schnöden Golf hatte,‭ ‬konnte den‭ ‬300‭ ‬SEL‭ ‬6,3‭ ‬günstig erstehen.‭ ‬Edelhoff hatte natürlich unglaublich viel Spaß mit dieser voluminösen Staatskarosse,‭ ‬bis ihn die Zylinderkopfdichtung im Stich ließ und der Motor oben in die V-Senke Öl drückte,‭ ‬was dazu führte,‭ ‬dass schon mal Flammen aus dem Motorraum züngelten und Rauch herausquoll.‭ ‬Dann war der Benziner ein Selbstzünder.‭ ‬Um die teuren Reparatur zu umgehen,‭ ‬wurde der marode Schlitten verkauft,‭ ‬wobei der Student sogar noch Profit machte.‭ ‬So amortisierten sich die hohen Spritkosten zum Glück.


Mit‭ ‬47‭ ‬las der mittlerweile erfolgreiche Manager zufällig einen Artikel über die rote Sau von Mercedes AMG und dachte sich:‭ „‬Das ist doch geil,‭ ‬so einen Kahn haste doch auch schon mal gefahren,‭ ‬jetzt baust Du Dir mal so eine Kiste.‭“ ‬Er hatte aber etwas besonderes mit seinem vom bekannten Auto Designer,‭ ‬Paul Bracq,‭ ‬entworfenen heiligen Gral vor.‭ ‬Es sollte nicht ein Nachbau der roten Rennsau werden,‭ ‬sondern sein individueller Rennwagen,‭ ‬inspiriert vom Original.‭ „‬Carrera Panamericana‭“‬,‭ ‬nichts Geringeres als dieses‭ ‬3436‭ ‬km lange sagenumwobene Rennen in Südamerika war das Ziel.‭ 
2009‭ ‬ging der Rallyeenthusiast das Projekt an.‭ ‬Beim mittlerweile leider verstorbenen Herrn Blumberg,‭ ‬einem ehemaliger Toyota-Händler aus Remscheid,‭ ‬der die Toyota Werksrallyewagen aufbaute,‭ ‬ließ Gustav Edelhoff seinen Wagen aufbauen.‭ ‬Peter Diebowski,‭ ‬ein Motorspezialist,‭ ‬war auch maßgeblich an der Entwicklung des Rennwagens beteiligt.‭ ‬So wurden von Gustav Edelhoff erst mal drei völlig heruntergekommene Mercedes‭ ‬6,3‭ „‬Ratten‭“ ‬in den USA gekauft und nach Deutschland geschifft.‭ ‬Der eine kam aus Kalifornien und diente mit seiner sehr gut erhaltenen Karosserie als Basis.‭ ‬Die anderen‭ ‬beiden dienten als Organspender und Ersatzteillager.‭ ‬Dies war auch nötig.‭ ‬Nach‭ ‬3‭ ‬Jahren Aufbauzeit war der‭ „‬Weiße Büffel‭“ ‬geboren und sein Herz schlug im Dezember‭ ‬2012‭ ‬zum ersten Mal unter der Haube.‭

Probleme bleiben nicht aus

Bei den ersten Rennen ging ständig etwas kaputt.‭ ‬Man sammelte auf diversen Rundstrecken Erfahrungen.‭ ‬Beim ersten Rennen wickelte der Jungbulle mit seinem überpotenten Motor die Kardanwelle wie einen Korkenzieher.‭ ‬Wie damals in der Studentenzeit gab die Kopfdichtung recht schnell den Geist auf,‭ ‬beim zweiten Rennen wurde die Hinterachse abgedreht...es war einfach zu viel Leistung vorhanden.‭ ‬Nach jedem Schaden reduzierte das Rennteam die Leistung des Antriebsaggregates um ca.‭ ‬50‭ ‬PS.‭ ‬Bei einer ursprünglichen Leistung von‭ ‬500‭ ‬Ps und bei‭ ‬800‭ ‬Nm lief man trotzdem nicht Gefahr,‭ ‬am Ende mit‭ ‬320‭ ‬PS und‭ ‬600‭ ‬Nm schmalbrüstig daher zu kommen.‭ ‬Des Weiteren wurde der Ölkanal dicht gemacht,‭ ‬damit man mehr Fleisch an der Stelle hatte,‭ ‬wo die Kopfdichtung immer wegbrutzelte.‭ ‬Das reichte aber nicht.‭ ‬Das Zylinderkopfdichtungsproblem bekam das Rennteam erst mit einer etwas ungewöhnlichen Lösung in den Griff.‭ ‬Bei jeder Tankfüllung wurde eine Literdose Zweitaktöl hinzugefügt,‭ ‬quasi‭ ‬1:100.‭ ‬Seitdem rennt der weiße Büffel.

Materialkiller

Es war ein vier Jahre andauernder Leidensweg bis zum‭ „‬zuverlässigen‭“ ‬Langstreckenrennwagen.‭ ‬Auf der Strecke blieben unter‭ ‬anderem:‭ ‬Eine Kardanwelle,‭ ‬eine Kopfdichtung,‭ ‬noch eine Kopfdichtung,‭  ‬die‭ ‬nächste Kopfdichtung,‭ ‬eine Kupplung,‭ ‬eine Hinterachse und‭ ‬-‭ ‬wer hätte es gedacht‭ ‬-‭ ‬eine Kopfdichtung,‭ ‬eine gebrochene Nockenwelle,‭ ‬eine bereits verstärkte Lenkung brach,‭ ‬die Mittelaufhängung der Hinterachsaufhängung brach.‭ ‬Ja,‭ ‬das Auto ist nicht einfach,‭ ‬aber einfach kann jeder und es macht riesig Spaß.‭ ‬Leider ist die Original-Bremsanlage für die‭ ‬1780‭ ‬kg unterdimensioniert.‭ ‬Daher muss der V8‭ ‬immer mit bremsen und auf langen Geraden muss man durch Pedalpumpen schon mal Bremsdruck aufbauen.‭ 
Die Rote Sau unterscheidet sich schon in einigen Punkten vom weißen Büffel.‭ ‬Der Gruppe‭ ‬5‭ ‬Rennwagen aus den‭ ‬70er Jahren hatte eine andere Ansauganlage und eine Acht-Kolbenbremse.‭ ‬Der weiße Büffel ist eine Eigenkreation mit ZF-Fünfganggetriebe.‭ ‬Der erste Gang sitzt hinten links,‭ ‬das ist das einzige,‭ ‬was von Mercedes homologiert wurde.‭  ‬Montiert sind derzeit dreiteilige BBS Felgen mit Flachbett,‭ ‬vorne‭ ‬10,5‭ ‬und hinten‭ ‬12‭ ‬Zoll.‭ 

Am‭ ‬29.April‭ ‬2017‭ ‬schaffte der weiße Riese den guten‭ ‬9.‭ ‬Platz im Gesamtklassement angesichts der Tatsache,‭ ‬dass man mit dem Dickschiff gegen Sportwagen kämpft.‭ ‬Beim Langstreckenrennen an jenem Rennwochenende kam es leider zu einem ungewöhnlichen Ergebnis.‭ ‬Am Hockenheimring war die Lärmbelästigung der Anwohner auf‭ ‬100db pro Fahrzeug begrenzt.‭ ‬Dem weißen Büffel riss jedoch leider im Verlauf des Rennens die Schweißnaht der Lambdasonde und so überschritt er den Geräuschpegel,‭ ‬als er an dem an der Strecke positionierten Mikrofon vorbei donnerte.‭ ‬Somit schickte die Rennleitung den Koloss zurück in den Stall.‭ ‬Er durfte nicht mehr weiter fahren.‭ ‬Ansonsten ist die Motorleistung auf etwas über‭ ‬300‭ ‬PS gedrosselt,‭ ‬damit der schwergewichtige Tiefflieger durchhält.

On the Track

Am‭ ‬26.05.2017‭ ‬absolvierte das Rennteam mit dem weißen Büffel das‭ ‬3h-Rennen am Nürburgring.‭ 
Naja,‭ ‬zumindest die Hälfte.‭ ‬Der Wagen hielt gut,‭ ‬aber nach‭ ‬1,5‭ ‬Stunden war ein Tankstopp geplant.‭ ‬Der weiße Büffel blieb aber leider‭ ‬500‭ ‬Meter vor dem Boxeneingang auf der Nordschleife liegen.‭ ‬Ob‭ ‬wohl beim nächsten Langstreckenrennen ein kleiner Reservekanister an Bord sein wird‭? Wieder zu Hause angekommen realisierte Herr Edelhoff übrigens, dass er wohl Glück im Unglück hatte. Die vorderen beiden Bremsscheiben waren bereits von außen, bis zur Nabe gerissen und wären bei einem der nächsten Bremsmanöver in den folgenden Runden schlichtweg geplatzt. Was ein ungebremster Einschlag auf der Nordschleife für den 1780 kg Büffel bedeutet hätte, kann man sich wohl denken. Ganz zu schweigen von den Auswirkungen auf den Fahrer.

Als nächstes steht das Event‭ „‬90‭ ‬Jahre Nürburgring‭“ ‬an,‭ ‬dann Spa und zwischendurch nimmt Gustav Edelhoff im Audi R8‭ ‬Platz,‭ ‬um die holländisch organisierte‭ „‬24h Endurance Series‭“ ‬mitzufahren.‭ ‬Die fängt in Dubai/VAE an und hört in Austin Texas/USA auf.‭ ‬Den Audi zu fahren,‭ ‬ist weitaus anstrengender,‭ ‬als mit dem gemächlichen weißen Büffel unterwegs zu sein.‭ ‬Der Audi schafft den Nürburgring in ca.‭ ‬7‭ ‬Minuten,‭ ‬der Mercedes braucht ca.‭ ‬11‭ ‬Minuten.‭ ‬Im R8‭ ‬ist es heißer,‭ ‬alles ist schneller und die Fliehkräfte sind dank der breiten Slicks mit ihrem hervorragenden Grip weitaus höher.‭ ‬Das alles schlaucht den Fahrer noch extremer,‭ ‬wobei die‭ ‬1,5‭ ‬Stunden bei‭ ‬32°C Außentemperatur in langer feuerfester Unterwäsche,‭ ‬Handschuhen und Integralhelm in dem weißen Backofen am Nürburgring sicherlich auch schon an die Substanz gingen.

Da war doch noch etwas.‭ ‬Ach ja,‭ ‬das Thema Carrera Panamericana.‭ ‬Nach den etlichen Kinderkrankheiten sah man‭ ‬vorerst‭ ‬ von einer Teilnahme bei dem extrem materialbeanspruchenden Rennen ab.‭ ‬Vom Tisch ist das Thema aber nicht.‭ ‬Erschwerend kommt jedoch hinzu,‭ ‬dass der weiße Büffel auf extrem breiten Reifen mit Radkastenverbreiterungen gut da steht,‭ ‬um die immer noch enorme Leistung auf die Straße zu bringen.‭ ‬Das‭ ‬Widebody-Kit muss ab,‭ ‬wenn der Bolide in Mexiko an den Start gehen soll.‭ ‬Die dicken Backen sind nicht regelkonform.‭ ‬Egal,‭ ‬dann wird halt zur Flex gegriffen und die schmalen‭ „‬Winterreifen‭“ ‬werden aufgezogen.‭ ‬Der Überrollkäfig hat aber schon den nötigen Platz und die Halterung für ein Reserverad,‭ ‬was Pflicht für die Carrera ist.‭ ‬Geht der weiße Büffel‭ ‬2019‭ ‬an den Start in Südamerika‭? ‬Mit fast‭ ‬57‭ ‬und fit wie ein Turnschuh ist das kein Problem für Gustav Edelhoff.

Fotos und Text:‭ ‬Stefan Gerhauser

Technische Daten zum Rennwagen "Weißer Büffel" von Herrn Edelhoff

Fahrzeugtyp:‭ ‬Mercedes-Benz 6,3 jetzt 6,8Liter Rennwagen mit Strassenzulassung

Baujahr:‭ 1968 aus 3 Fahrzeugen aufgebaut

Motor:‭ ‬V8, 6800 ccm, Ursprüngliche Leistung 500 PS 800 NM jetzt gedrosselt auf 320 Ps und 600NM wegen Standfestigkeit

Getriebe: ZF Fünfgang Getriebe, erster Gang hinten links

Bremsen:‭ Serie

Räder:‭ BBS Felgen mit Flachbett, vorne 10,5“ und hinten 12“

Reifen:‭ Michelin vorne 225mm hinten 310mm

Fahrwerk:‭ optimiertes Luftfahrwerk mit Bilstein Stoßdämpfer

Karosserie:‭ Verbreiterte Radkästen, keine Stoßstangen, Haubenschnellverschlüsse, Zusatzscheinwerfer

Innenraum: Gelochte Pedale, keine Teppiche, keine Innenverkleidung, Sparco Wildleder Rennlenkrad, Recaro Rennsitze mit Sechspunktgurten, Überrollkäfig mit Platz für ein Reserverad, keine Rücksitzbank, Renntank 120Liter im Kofferraum

Gesamtgewicht: 1780kg

Treibstoff: 1:100 Zweitaktgemisch

Den Originalartikel finden Sie unter;

Original-Artikel



Sonntag, 14. Mai 2017

Podium für das PoLe Racing Team in Paul Ricard

Pressemitteilung PoLe Racing Team
Nachschau 24h-Rennen Paul Ricard/F 5.-7. Mai 2017


Podium für das PoLe Racing Team in Paul Ricard

Mit dem zweiten Rang in der Klasse A6-Am endete für das PoLe Racing Team das 24h-Rennen in Le Castellet, dem vierten von sieben Rennen zur Internationalen 24h-Series. Nach 574 Runden auf dem anspruchsvollen Circuit Paul Ricard in Südfrankreich, welches einer Distanz von 3.353,31 Kilometern entspricht,  hatte die Sauerländer Mannschaft nur eine Runde Rückstand auf den Klassensieger. Im Feld der 29 Starter fuhr das Quintett mit dem Audi R8 LMS zudem auf den sechsten Gesamtrang.



Wie gewohnt, teilten sich beim Rennen zweimal rund um die Uhr Johannes Kirchhoff (Iserlohn), Elmar Grimm (Münster), Ingo Vogler (Schalksmühle), Gustav Edelhoff und Max Edelhoff (beide Hemer) das Cockpit des Zehnzylinders. Der Audi R8 LMS, vorbereitet und eingesetzt vom Team Car Collection, erwies sich in allen Trainingssitzungen und im Rennen als absolut standfest und schnell.

„Das war in dieser Saison unser bislang bestes Rennen“, sagte Kirchhoff. „Es lief sehr gut, wir konnten schon in der zweiten Stunde die Führung in der Klasse übernehmen. Leider gab es gegen 1.45 Uhr eine Kollision beim Überrunden mit einem Cup-Porsche. Dabei wurde die Spurstange vorne rechts beschädigt, deren Austausch rund 15 Minuten kostete. Das war natürlich sehr schade, weil es uns vermutlich den Sieg gekostet hat.“



Bereits im Qualifying hatte das PoLe Racing Team seine Ambitionen untermauert. Ingo Vogler markierte in 2.12,922 Minuten die zwölftbeste Gesamtzeit und übernahm auch die Rolle des Startfahrers. Aufgrund der regnerischen Witterungsbedingungen erfolgte der Start unter Code 60-Regeln, welches mit 60 km/h und Überholverbot einer virtuellen Safety Car-Phase entsprach. Ab dem fünften Umlauf wurden alle Limits aufgehoben und das Rennen freigegeben. Und für den Rest der Distanz sollte es auch trocken bleiben.



In der Reihenfolge Ingo Vogler, Elmar Grimm, Gustav Edelhoff, Johannes Kirchhoff und Max Edelhoff wurde die ehemalige Formel 1-Strecke unter die Räder genommen. „Der Start im Regen bereitete mir ein paar Sorgen“, gab Vogler zu. „Zumal ich nicht so gerne im Regen fahre. Aber der Audi lag sehr gut und es war dann doch alles OK. Heftige Windböen auf der langen Mistral-Geraden verlangten vollste Konzentration. Ich konnte mich im Gesamtklassement um einen Platz verbessern und ab der zweiten Stunde führten wir in der Klasse für zehn Stunden. Unser Auto war phantastisch bis auf etwas Untersteuern in engen Kurven. Aber das hatten wir bislang mit allen Autos auf dieser Strecke.“


Die vielen schnellen Geraden hatten es auch Gustav Edelhoff angetan: „Es gibt nicht viele Strecken, wo man 260 km/h oder schneller fahren kann. Das macht schon Spaß! Meine beiden Stints waren problemlos, das Team hatte den Audi sehr gut abgestimmt. Ich bin mit mir zufrieden und freue mich jetzt auf Imola.“ Für Max Edelhoff überwog das Positive: „Wir hatten ein richtig gutes Wochenende, Platz zwei ist kein schlechtes Ergebnis. Wir haben das erreicht, was wir im Vorfeld wollten.“

Der nächste Lauf zur Internationalen 24h-Series findet vom 30. Juni bis 1. Juli im italienischen Imola statt. Dort steht ein 12 Stunden-Rennen auf dem Programm. „Dort wollen wir dann endlich ganz oben auf dem Treppchen stehen“, sind sich die fünf Piloten einig.


Die journalistische Nutzung und Veröffentlichung von Text und Bildern ist honorarfrei. Bitte nennen Sie bei den Fotos den Namen des Fotografen „Boost Racing“.

Montag, 10. April 2017

PoLe Racing fährt auf den sechsten Gesamtrang auf dem Red Bull Ring

Pressemitteilung PoLe Racing Team  
Nachschau 12h-Rennen Red Bull Ring 7.8. April 2017


PoLe Racing fährt auf den sechsten Gesamtrang

Beim 12h-Rennen auf dem österreichischen Red Bull Ring, dem dritten von sieben Läufen zur Internationalen 24h-Series, fuhr das PoLe Racing Team auf den vierten Klassen- und sechsten Gesamtrang im Feld der 35 Starter. Am Steuer des von Car Collection eingesetzten Audi R8 LMS wechselten sich wie gewohnt Johannes Kirchhoff (Iserlohn), Elmar Grimm (Münster), Ingo Vogler (Schalksmühle) und Gustav Edelhoff (Hemer) ab.



Bei frühlingshaftem Wetter startete die Internationale 24h-Series erstmals auf der Naturrennstrecke in der Steiermark. Wie auch zuletzt in Italien, wurde die 12h-Distanz aufgeteilt: 3,5 Stunden standen freitags auf dem Programm, der Rest samstags. Mit dem nur 4,318 Kilometer langen Kurs kamen alle vier Piloten auf Anhieb gut zurecht. Im Rennen drehten sie 406 Runden, welches einer Distanz 1.753,11 Kilometer entspricht.



Das PoLe Racing Team startete erneut in der Klasse A6-Am, die reinen Amateurteams vorbehalten ist. Um ein größeres Tankvolumen zu erhalten durften die Rundenzeiten dafür aber nicht schneller als 1.34 Minuten sein. Kirchhoff drehte demzufolge eine Quali-Bestzeit von 1.34,128 Minuten. Vom 16. Startplatz aus, welches Platz sechs in der Klasse bedeutete, nahm dieser auch als erster Pilot am Volant Platz.



„Dieses Mal sind wir mit dem Ergebnis nicht ganz zufrieden“, sagte Ingo Vogler, der samstags den Re-Start übernahm. „Natürlich wünscht man sich einen Podiumsplatz, vor allem, wenn man im Rennverlauf meistens in den Top Drei der Klasse lag und teilweise sogar führte. Rundenzeiten und Auto waren top, am Ende hat es leider nicht ganz gereicht.“




Ähnlich sah es Gustav Edelhoff: „Wir hätten ab Rennmitte, wo immer weniger Fahrzeuge auf der Strecke waren, unsere Strategie ändern müssen. Es gab kaum noch Code 60-Phasen. Statt die maximale Fahrzeit von zwei Stunden auszunutzen und fürs Nachtanken auf Code 60-Phasen zu hoffen, hätten wir einfach alle 80 Minuten reinkommen sollen. Fahrerwechsel, neue Räder, tanken, weiter. Fürs nächste Mal wissen wir Bescheid. Hauptsache, wir haben jetzt wieder ein paar Punkte für die Meisterschaft mitgenommen.“

Den einzigen Regen des Wochenendes erlebte Elmar Grimm am Ende des ersten Teils am Freitagnachmittag. „Ab zehn Minuten vor Schluss war es ganz schön rutschig, man musste höllisch aufpassen. Aber ein Wechsel auf Regenreifen hätte sich nicht mehr gelohnt, zumal wir am Samstagmorgen mit den gleichen Reifen weiterfahren mussten. Mit der richtigen Strategie hätten wir unseren Hauptwettbewerber in der Klasse A6-Am, das Schweizer Hofor-Team, sicherlich besiegt. Das werden wir jetzt in Paul Ricard nachholen.“



„Unsere Taktik hätte natürlich auch aufgehen können. Hinterher ist man immer schlauer“, sagte Johannes Kirchhoff. „Wir hatten ein sehr gutes und perfekt vorbereitetes Auto, keinerlei Probleme und außer ein paar Sekunden Zeitstrafen nichts Außerplanmäßiges. Die Strecke ist leider nicht sehr anspruchsvoll und auch einfach zu erlernen. Das Wetter hat mitgespielt und in der Meisterschaft haben wir weiterhin alle Chancen.“

Am 6. und 7. Mai findet  mit dem 24h-Rennen im südfranzösischen Paul Ricard der vierte Saisonlauf statt.


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Mittwoch, 22. März 2017

Elfter Gesamtrang für PoLe Racing in Mugello

Pressemitteilung PoLe Racing Team
Nachschau 12h-Rennen Mugello 17.-18. März 2017



Elfter Gesamtrang für PoLe Racing in Mugello
Großartige Aufholjagd wurde mit gutem Ergebnis belohnt

Ein Rennen mit Happy-End: Beim 12h-Rennen in Mugello/Italien, dem zweiten von sieben Läufen zur Internationalen 24h-Series, fuhr das PoLe Racing Team auf den fünften Platz in der Klasse und belegte den elften Gesamtrang im Feld der 52 Starter. Johannes Kirchhoff (Iserlohn), Elmar Grimm (Münster), Ingo Vogler (Schalksmühle) und Gustav Edelhoff (Hemer) teilten sich wie gewohnt das Cockpit im Audi R8 LMS.



Auf der wunderschön in der Toskana gelegenen 5,245 Kilometer langen Rennstrecke drehten die vier Piloten 313 Runden, welches einer Distanz von 1.642 Kilometern entspricht. Das 12h-Rennen wurde in zwei Abschnitte aufgeteilt: Freitags standen vier Stunden auf dem Programm, samstags dann die verbliebenen acht. In der Pause durfte nicht an den Fahrzeugen gearbeitet werden.



„Leider war ich im Qualifying etwas zu schnell“, bedauerte Elmar Grimm. „Mit 1.53,551 Minuten habe ich unser vorgegebenes Limit von 1.55 leider unterschritten. Für das Rennen bedeutete das 50 Kilogramm mehr Gewicht und 20 Liter weniger Kraftstoffvolumen im Tank. Wir wollten eigentlich in der GT3-Amateurklasse antreten, wurden somit aber in die Pro-Am-Klasse hochgestuft.“

Grimm übernahm auch die Rolle des Startfahrers. „Leider löste sich bereits in der dritten Runde das rechte Hinterrad. Wir vermuten eine defekte Felge oder Mutter. Unsere Mechaniker hatten das Rad fachgerecht mit einem Drehmomentschlüssel angezogen. Nach dem frühen Problem gab es doch noch ein versöhnliches Ende“, freute sich Grimm, der auch im Rennen die schnellste Rundenzeit drehte.



„Das Problem mit der Felge kostete uns zwei Runden. Vom letzten Platz aus starteten wir dann eine Aufholjagd, die gottlob noch mit einem guten Ergebnis belohnt wurde“, sagte Johannes Kirchhoff. „Ohne den Verlust dieser beiden Runden hätten wir in unserer Klasse vermutlich auf dem Podium gestanden.“

„Die Strecke ist wunderschön, aber auch körperlich sehr anstrengend. Bei den vielen langgezogenen Kurven werden die Nackenmuskeln unheimlich belastet“, sagte Gustav Edelhoff. „Dazu kamen vor allem freitags die frühlingshaften Temperaturen,  die für uns derzeit noch ungewöhnlich sind. Samstags war es deutlich kühler und somit angenehmer.“


Ingo Vogler klagte, wie seine Teamkollegen übrigens auch, über Fahrwerksprobleme im ersten Rennteil. Der Schalksmühler mutmaßte das Mehrgewicht als Grund. „In den Trainingssitzungen war alles perfekt, aber freitags lag der Audi nicht gut auf der Straße. Samstags war es jedenfalls wieder besser. Eine solche Aufholjagd macht natürlich Spaß, kostet aber auch Zeit. Unterm Strich bin ich froh, dass wir gesund und ohne Schramme das Ziel erreicht haben.“

Am 7. und 8. April findet der dritte Saisonlauf der internationalen 24h-Series statt. Im österreichischen Spielberg steht dann das nächste 12h-Rennen auf dem Programm.


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Samstag, 18. März 2017

Mugello 2017

Der 2. Tag in Mugello beginnt mit folgenden Statplätzen:
#32 Startplatz 5 (Max)
#34 Startplatz 20 (Johannes, Gustav, Elmar, Ingo)

Dienstag, 17. Januar 2017

PoLe Racing startet mit Podium in Dubai

Pressemitteilung PoLe Racing Team / Nachschau 24h-Rennen Dubai 10.-14. Januar 17


PoLe Racing startet mit Podium
Saisonauftakt nach Maß am Persischen Golf


Beim 24h-Rennen in Dubai knüpfte das PoLe Racing Team nahtlos an die Erfolge aus der Vorsaison an: Im Feld der 92 Starter fuhr die Sauerländer Mannschaft erneut auf den dritten Platz in der Klasse A6-Am und den zehnten Gesamtrang. Bereits zum zwölften Mal bildete das 24h-Rennen am Persischen Golf den Auftakt zur internationalen Motorsportsaison. Zudem war es der erste von sieben Saisonrennen zur Internationalen 24h-Series.


„Dieser Erfolg war Dank einer fehlerfreien Leistung aller Fahrer, perfekten Boxenstopps und der richtigen Strategie möglich“, brachte es Johannes Kirchhoff auf den Punkt. „In diesem mit Werksfahrern und Werksteams besetzten Feld haben wir das Maximum erreicht und eine gute Basis für den weiteren Saisonverlauf gelegt.“

Der Iserlohner teilte sich wie gewohnt das Cockpit mit Elmar Grimm (Münster), Ingo Vogler (Schalksmühle), Gustav Edelhoff und Max Edelhoff (beide Hemer). Der Audi R8 LMS, vorbereitet und eingesetzt vom Team Car Collection, erwies sich in allen Trainingssitzungen und im Rennen als absolut standfest und schnell. Mit 557 Runden legte die Mannschaft auf dem Wüstenkurs 3.007 Kilometer zurück.



Für das PoLe-Quintett hatte das Endresultat absolut höchste Priorität. Der vermeintlich nicht so gute 40. Startplatz war zweitrangig. Startfahrer Elmar Grimm: „In allen Trainingssitzungen wurde fürs Rennen gearbeitet. Ob Fahrwerkseinstellungen, Reifenverschleiß, Räderwechsel oder wie auch immer. Wir hatten von Anfang an ein großes Ziel vor Augen. Und das Ergebnis gibt uns Recht.“

92 Starter bedeuteten auf der 5,399 Kilometer langen Strecke einen neuen Rekord. „Das hat zur Folge, dass durchschnittlich alle knapp 59 Meter ein Fahrzeug fährt“, sagte Gustav Edelhoff. „Es gab permanent Pulks, wir mussten unheimlich aufpassen, um Kollisionen zu vermeiden. Mein erster Stint war bei untergehender Sonne, der zweite bei aufgehender Sonne und Sandsturm. Das war hochspannend, da ich nie wusste, ob ich nun Gripp hatte oder nicht. Durch den Sand wurden die Reifen schmutzig und bei Rückenwind ging der Anpressdruck verloren.“


Mit zunehmender Renndistanz zahlte sich die Strategie aus. Boxenstopps zur richtigen Zeit und natürlich die schnellen und fehlerfreien Piloten sorgten dafür, dass der PoLe-Audi bereits nach 12 Stunden auf dem elften Gesamtrang lag. „Mit den vielen Startern war das Gewusel auf der Strecke natürlich immens“, sagte Ingo Vogler. „Man musste höllisch aufpassen, keinen anderen zu touchieren oder selbst getroffen zu werden. Es gab viele Unfälle und Kollisionen. Wir können froh sein, alles heil überstanden zu haben. Aber ein bisschen Rennglück gehört natürlich auch dazu.“

Max Edelhoff, im Vorjahr der beste Rookie der 24h-Series, durfte den rund 500 PS starken Zehnzylinder ins Ziel lenken. „Dubai bildete im Vorjahr den Auftakt für mein bislang erfolgreichstes Motorsportjahr. Daher ist meine Freude umso größer, wieder auf dem Podium zu stehen. Das Wochenende war rundum gelungen. Mein Dank gilt besonders dem gesamten Team, denn jeder einzelne hat zu diesem Ergebnis beigetragen.“

Die PoLe-Piloten Wolfgang und Sebastian Kemper (Menden/Ingolstadt) starteten mit einem Porsche Cayman GT4. Zusammen mit den Teamkollegen Heinz Schmersal (Wuppertal), Marcus Graf von Oeynhausen (Bad Driburg) und Friedhelm Mihm (Sundern) sahen die beiden nur auf dem 12. Klassenplatz (von 18 Startern) das Ziel. 





„Leider wurden wir in eine Kollision verwickelt“, sagte Wolfgang Kemper. „Als Folgeschaden musste das Lenkgetriebe gewechselt werden. Unsere Mechanikermannschaft erledigte das in hervorragenden 36 Minuten. Ein Top Ten-Resultat war damit natürlich leider außer Reichweite.“ Froh war Kemper, nach längerer Pause wieder einmal ins Lenkrad zu greifen. „Dubai ist ein schönes Erlebnis und eine interessante Strecke. Und dann mit meinen Sohn zusammen in einem Auto, das war schon etwas Besonderes.



Sebastian Kemper haderte mit dem Lenkungsdefekt: „Als ich das Auto übernahm, merkte ich direkt, dass etwas nicht stimmte. Ich war rund fünf Sekunden pro Runde langsamer als normalerweise. Das warf uns natürlich zurück. Aber abgesehen davon kann ich mich bei Manthey Racing für die Vorbereitung des Porsche nur bedanken. Es hat richtig Spaß gemacht, auch wenn man mit diesem leistungsschwächeren Fahrzeug viel in die Rückspiegel schauen muss.“



Am 17. und 18 März findet der zweite Saisonlauf der internationalen 24h-Series statt. Im italienischen Mugello steht dann ein 12h-Rennen auf dem Programm.



Die journalistische Nutzung und Veröffentlichung von Text und Bildern ist honorarfrei. Bitte nennen Sie bei den Fotos den Namen des Fotografen Boost Racing“.